Zeige alle Produkte |
|
|
Erweiterte Suche Erweiterte Suche anhand von Parametern |
|
| Warenkorb zeigen | |
|
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
|
5% Skonto bei Vorkasse - Paypal oder Überweisung!!!
mind. 3 Jahre Gewährleistung auf alle Artikel
Versand mit DHL (Deutsche Post)
ab 50€ keine Versandkosten bei Vorabüberweisung innerhalb Deutschlands
Auf Anfrage liefern wir Ihnen auch Artikel unserer Lieferanten, die wir nicht im Onlineshop führen oder zur Zeit nicht auf Lager haben.Mammut
Firmenchronik
...oder von der handwerklichen Seilerei zum modernen, hochentwickelten Unternehmen für Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Seilen, Geflechten, Gurten und Ausrüstung für Bergsport und Outdoor.
Heute
Heute erwirtschaftet die Mammut Sports Group AG 70% des Umsatzes im Ausland und erzielt einen Gesamtumsatz, der sich in den letzten zehn Jahren von 25 Millionen Franken auf knapp 177 Millionen Franken erhöht hat.
Die Seile werden noch immer ausschliesslich in Seon produziert; „Made in Switzerland" bürgt hier nach wie vor für Qualität und Sicherheit. Neben Tradition in der Herstellung von Seilen, jahrzehntelanger Erfahrung und grossem Know-how von Spezialisten auf den Gebieten Bekleidung, Schlafsäcke, Schuhe und Zubehör vertraut Mammut aber auch stark auf Feedbacks zahlreicher Sportler, welche das Equipment der Mammut Sports Group regelmässig einsetzen, testen und mitentwickeln.
Der Erfolg der letzten Jahren basiert nicht nur auf perfekt auf die Zielgruppen optimierten Produkten, sondern auch auf ein partnerschaftliches Verhältnis zum Fachhandel mit einem aufwändigen Kundenservice. Nicht zuletzt tragen auch die zunehmend verstärkten Marketing-Massnahmen wie Werbekampagnen, sorgfältig gestaltete Kataloge sowie die langjährige Zusammenarbeit mit aktiven und bekannten Bergsportlern und Partnerorganisationen zum Erfolg bei.
Aus einem kleinen, handwerklichen Familienbetrieb entwickelte sich ein modernes und innovatives Unternehmen, das zu den grössten Mitspielern der Branche zählt. Mit rund 300 Mitarbeitern, Tochterfirmen in Deutschland, Norwegen, USA und Japan einem weltweiten Vertriebsnetz sowie eine Infrastruktur, in welche in den letzten Jahren viel investiert wurde, ist die Mammut Sports Group AG für ein weiteres Wachstum gerüstet.
2009
Der langjährige Schuhhersteller Raichle wird zu Mammut. Die 100-jährigen Schuhkompetenz geht aber nicht verloren und existiert als offizielles Technologie-Label von Mammut weiter.
2008
Ab Januar 2008 sind Mammut Seile klimaneutral.
Klimaneutrale Seile
2007
Zum 1. Januar 2007 übernimmt Mammut die Marke Lucido® von der Invia Sportartikel Vertriebs GmbH, Eurasburg (D).Die Marke Lucido® steht als Technologie-Leader auf dem Lampensektor für innovative, qualitativ hochwertige Stirn- und Handlampen und passt so perfekt ins Portfolio der Mammut Sports Group AG. Wir werden uns auf die Sparte Stirnlampen konzentrieren und ergänzen damit unser kompetentes Angebot im Outdoorbereich. Das Produktmanagment und die Entwicklung von Lucido® werden im Schweizer Headoffice der Mammut Sports Group AG integriert, von wo aus die Weiterentwicklung koordiniert wird.
Stirnlampen
Am 20. April eröffnete der erste Mammut Store im Zentrum Kemptens in der Bahnhofstraße 9. Bergsportbegeisterte und Outdoorfans erwartet hier auf 150 m2 ein umfangreiches Produktsortiment aus den Bereichen Alpine, Outdoor und Snow der drei Marken. Schließlich zeichnet sich die Bevölkerung im Allgäu durch die Nähe der Alpen und das damit einhergehende umfassende alpine und sportliche Freizeitangebot durch ein sehr großes Bergsportinteresse aus. „So liegt es auf der Hand den ersten Mammut Store in eine Region zu bringen, wo wir auf eine große Bergsportaffinität treffen. So die Entscheidung für die Region Allgäu" (Ernst Schweble, Geschäftsführer, Mammut Sports Group Deutschland).
Am 10. November eröffnete Mammut einen weiteren Mammut Store in Basel. Dort wird das umfangreiches Produktsortiment in gewohnter Schweizer Qualität präsentiert. Hier können unsere Kunden Mammut-Kletterartikel, Raichle-Schuhe auf dem Schuhparcours oder Mammut-Schlafsäcke auf verschiedenen Untergründen testen.
2006
Die Mammut Sports Group AG sorgt nicht nur mit den Produkten für Aufsehen. Die Werbekampagne um Mary Woodbridge im Sommer 2006 war einer der grössten Erfolge des Marketings und wurde bereits mit zahlreichen, internationalen Marketingpreisen ausgezeichnet. Die Geschichte um die 85-jährige britische Lady, die zusammen mit ihrem Dackel Daisy den Everest besteigen wollte, hat weltweit in Zeitschriften, Foren, im Hörfunk und auf Newsportalen für Schlagzeilen gesorgt. Mit diesem ungewöhnlichen Werbefeldzug machte Mammut Bergsportler aus aller Welt auf die Qualität seiner Ausrüstung aufmerksam. In einer weltweiten Viral- und Crossmedia-Kampagne warnte der Schweizer Bergsportausrüster Alpinsportler und Kletterer davor, dass gutes Material zu leichtsinnigen Aktivitäten führen kann - wie bei der 85-jährigen Hauptfigur der Kampagne, die sich eine Mammut-Jacke gekauft hat und plötzlich den Mount Everest besteigen will.
Die Kampagne wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - Mary erhielt den Schweizer Werbefilmpreis (EDI Award), die Schweizer Marketing Trophy, den Crossmedia Award, den Epica Award, den ADC in der Schweiz, Bronze beim ADC Deutschland und Silber beim New York Festival.
Am 1. Juli 2006 startet eine neue Vertriebsorganisation „Mammut Sports Group Benelux BV“, die den Fokus auf die drei Länder Belgien, Niederlande und Luxemburg noch weiter verstärken. Seit 1988 wurde der Markt in Benelux von den heutigen Geschäftsführern Ron und Deborah van der Brugge betreut, die die Distribution von Mammut Sports Group im gesamten Markt Benelux geführt hatten und nun noch enger mit das Hauptquartier in Seon zusammenarbeiten.
In der Wintersaison 2006 präsentiert Mammut ein einzigartiges, noch nie da gewesenes LVS-Gerät. Das mit dem ispo Outdoor Award und dem Volvo Design Award prämierte PULSE Barryvox® sticht durch raffinierte Technik und äusserst leichte Bedienbarkeit hervor. Das vollgraphische Display, ein permanenter 360 Grad Richtungspfeil und die Übermittlung von Vitaldaten machen eine schnelle, einfache und effektive Rettung von Lawinenverschütteten möglich.
Barryvox (LVS)
Im Winter 2006 entwickelt der Schweizer Alpinausrüster seine populäre Linie Mammut Extreme mit acht komplett überarbeiteten Bekleidungsteilen und einer neuen Rucksackkollektion in der typischen Farbkombination orange-ink neu. Die acht aktuellen Extreme Bekleidungsteile mit neuesten Stoffen, Schnitten und Verarbeitungstechnologien, Features und Details wurden in gewohnter Manier in enger Zusammenarbeit mit unseren gesponserten Athleten entwickelt. Die Kollektion besteht aus vier Jacken und Hosen, vom 2- und 3-Lagen GORE-TEX® über Hybrid bis zum Soft Shell. Sämtliche Jacken sind mit einer neuen Kapuzenlösung ausgestattet, der Mammut Advanced Periphery Hood. Die M.A.P. Kapuze schränkt auch bei gedrehtem Kopf das Sichtfeld nicht ein. Zusätzlichen Wetterschutz gewährleisten alle Alpinjacken durch das verlängerte Rückenteil. Natürlich sind die Extreme Jacken mit zahlreichen Taschen, Unterarmbelüftung, Kinnschutz und weiteren funktionellen Details ausgestattet.
2003
Per April 2003 übernimmt Mammut schliesslich die renommierte Schweizer Berg- und Trekkingschuhmarke Raichle. Die ursprünglich in Kreuzlingen/CH beheimatete Firma wurde im Jahre 1995 vom Österreichischen Skispezialisten Kneissl und Friends übernommen. Mit der Übernahmen durch Mammut wird Raichle zurück in die Schweiz gebracht und das Sortiment im Berg- und Outdoorbereich perfekt abgerundet. Frauenfeld/CH ist heute noch der Sitz des Produktmanagements und des Technologiezentrums. Die Bereiche Logistik, Verkauf und Kommunikation werden am Hauptsitz in Seon abgewickelt.
Im Zuge der Übernahmen ändert die Mammut AG ihren Namen in Mammut Sports Group AG, zu der die Marken Mammut, Ajungilak Schlafsäcke, Toko Wax und Pflegemittel und Raichle Schuhe gehören.
In diesem Jahr feiert der norwegische Schlafsackhersteller Ajungilak seinen 150. Geburtstag. Die Firma blickt auf eine lange Tradition, geprägt von historischen Ereignissen und Innovation zurück. Die Schlafsäcke begleiteten schon viele Abenteurer auf ihren Expeditionen und machten dem Namen, der in der Inuitsprache „Schlaf gut“ bedeutet, alle Ehre.
2002
Die beiden zur schweizerischen Conzzeta Holding gehörenden Firmen Mammut AG, Seon und Toko AG, Altstätten (Skiwax und Pflegeprodukte), beschliessen in diesem Jahr, ihre Vertriebs- und Logistikaktivitäten zusammenzulegen, um künftig gemeinsam den Markt besser bearbeiten zu können. Die Bereiche Verkauf (Innendienst, Aussendienst, Export), Finanzen und Logistik werden per 1.5.03 bei der Mammut AG in Seon zusammengefasst mit dem Ziel, Synergien, in Vertrieb und Logistik zu nutzen sowie gemeinsam einen stärkeren Auftritt am internationalen Markt zu erreichen.
2001
In diesem Jahr übernimmt die Mammut AG den norwegischen Schlafsackspezialisten Ajungilak und erweitert so das Sortiment mit qualitativ hochwertigen Schlafsäcken und Isolationsmatten. Ajungilak wurde 1855 als auf Bettwaren spezialisiertes Unternehmen gegründet und konzentriert sich seit 1997 ausschliesslich auf Outdoor Produkte, die, wie auch die Mammut-Produkte, höchsten Anforderungen entsprechen, unter extremsten Bedingungen eingesetzt werden und somit ein ausgezeichnetes Image geniessen. Heute wird die Marke Ajungilak vom Hauptsitz der Schweiz aus geführt, in Norwegen erfüllt die Tochterfirma Ajungilak SA die Funktion einer Vertriebsgesellschaft. Im Jahr 2003 profitiert die Bekleidungslinie von der bewährten Ajungilak Technologie und präsentiert erstmals Jacken und Westen mit Daunen- und synthetischer Isolationsfüllung.
Schlafsäcke und Matten
2000
Die Mammut AG übernimmt Ende des Jahres 2000 den nordamerikanischen Bergsport- und Outdoor Spezialisten Climb High aus Shelbourne (Vermont), um die Marktposition in den USA festigen. Climb High wurde 1972 vom österreichischen Kletterer und Alpinisten Helmut Lenes gegründet und entwickelte sich rasch zum grössten Distributor für europäische Kletter- und Bergsteigausrüstungen in den USA
1990
Beginn des Neubaus in Seon (AG), der auf 1992 als neuer zentraler Firmensitz und Fabrikationsstandort bezogen werden kann. Der neue Firmensitz umfasst ein Bauvolumen von 106'000 m3 und eine Geschossfläche von 21'000 m2. Der Komplex besteht aus einem modernen Bürogebäude, einem vollautomatisierten Hochregallager, einem eigenen Speditionsgebäude und zwei Teilgebäuden für die gesamte Fabrikation. Rund 200 MitarbeiterInnen be- und verarbeiten, vermarkten und vertreiben hier pro Jahr 900 Tonnen textile Rohstoffe.
1990
Bringt Mammut erstmals die Bekleidungsserie „Mammut Extreme“ auf den Markt, die mit ihrer einzigartigen Verarbeitung, den verwendeten, höchst innovativen Materialien und der auffälligen blau/orangen Farbgebung zur weiteren Steigerung der Bekanntheit und Akzeptanz im internationalen Markt beiträgt.
1989
In diesem Jahr gründet Mammut im süddeutschen Memmingen eine Tochtergesellschaft, welche bis heute für den Vertrieb der Produkte in Deutschland zuständig ist und den grössten Exportmarkt von Mammut betreut.
Ebenso erwirbt Mammut den auf Rucksackherstellung spezialisierte FÜRST AG, Wädenswil/CH, die 1990 in die AROVA-MAMMUT integriert wird.
1984
Umbennung in Arova-Mammut AG: 1943 wurde die Marke Mammut eingeführt: "Begriff für beste Qualität". Seit 1955 als Produktname für ein Bergsportseil MAMMUT - Everest, welches sich sehr schnell zu einem Hauptumsatzträger entwickelt hatte (ein Seil, stark wie ein Mammut!).
Am 1. Januar 1984 wird die Arova Lenzburg AG in Arova-Mammut AG umbenannt. Man will den mittlerweile für Sportartikel bekannten Namen Mammut in den Firmennamen aufnehmen und gleichzeitig den bei den Kunden des Industriebereiches geläufigen Namen Arova beibehalten.
1982
Eintritt in die schweizerische Firmengruppe der Zürcher Ziegeleien (ZZ) Zürich - heute Conzzeta.
1981
Modernste Produktionstechniken, innovative Entwicklungen und Produkte mit einzigartiger Qualität und Funktion sind der Grund dafür, dass sich die Arova-Lenzburg AG in der internationalen Bergsportszene einen Namen macht. Zahlreiche Alpinisten vertrauen auf die Marke und Mammut Produkte begleiten so manchen Bergsteiger und Kletterer auf extremste Routen und Expeditionen. So fällt dann auch der Entscheid, sich stärker auf den Ausbau der Eigenmarke zu konzentrieren und sich von bisherigen Vertriebspartnern zu trennen.
1981
Präsentiert das Unternehmen erstmals eine ausgereifte „Mammut Collection“ mit Bekleidung und Schlafsäcken und bis 1984 hat man eine breite Kollektion an Tourenjacken, Kletterhosen oder Fleece-Jacken auf den Markt gebracht. Mitte der 80-er Jahre entwickelt Mammut in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Textilspezialisten Schoeller erstmals Kletter- und Alpinhosen aus längs- und querelastischen, synthetischen Materialien, welche die bisher bekannten Wollhosen ablösen und so eine Revolution in der Produktion von Alpinbekleidung auslösen.
1976
Erstes Duodess Seil (20 Jahre patentrechtlich geschützt). Im Gegensatz zu den damals erhätlichen Bicolor Seilen weist es einen auffälligen Wechsel im Flechtmuster auf. Jeder einzelne Nylonfaden ist auf der ganzen Seillänge garantiert durchgehend und knotenfrei. Nur zwei Jahre später präsentiert Mammut dann die Jacken und Hosen Altitude aus dem damals absolut neuartigen GORE-TEX®-Material.
1972
Erwerb eines zweiten Produktionsstandbeines, die Walter Schwarzenbach AG in Necker/SG, die zu einem Zweigbetrieb mit moderner Zwirnerei und Gurtweberei ausgebaut wird. Ein Jahr später entwickelte die neu geschaffene Abteilung „Sport & Freizeit“ nicht nur Seile, sondern auch Schlafsäcke, Bekleidung und Zelte für den Sportbereich.
1968
Die Seilerwaren AG geht, neu mit dem Firmennamen „AROVA Lenzburg AG“ zum Heberlein Konzern über bis sie 1982 von der Conzzeta, damals Zürcher Ziegelein Holding übernommen wird.
1962
Das Unternehmen feiert sein 100-jähriges Bestehen. Im Vergleich zu 1936 wird der Umsatz um das 30-fache erhöht. Aus der handwerklichen Seilerei ist ein innovatives Produktionsunternehmen geworden, das sich auch im Sportbereich eine wichtige Marktposition geschaffen hat. 2 Jahre nach dem Jubiläum produziert die Seilerei das erste dynamisches Einfachseil, das die Energie bei einem Sturz durch seine Elastizität absorbiert.
50er Jahre
Aufbau eines Sportsortiments: Produktion der ersten synthetischen Seile für den Alpinismus, Schoten für den Segelsport, Seile und Netze für andere Sportarten. Die Unternehmung befindet sich in stetem Wachstum und obwohl das Seilerhandwerk ursprünglich reine Handarbeit bedeutete, erfolgt im Verlauf der Jahre eine zunehmende Technisierung. Anfang der 50er Jahre werden nur noch 20% der Produktion in Handarbeit hergestellt. Trotz der Technisierung nimmt die Mitarbeiterzahl kontinuierlich zu. Vom reinen Familienbetrieb während der Jahrhundertwende, wächst das Unternehmen bis 1944 auf 53 Mitarbeiter an.
20er Jahre
Das Einzelunternehmen wird in die Seilerwaren AG überführt. Erste Produktion von statischen Hanfkletterseilen.
1878
16 Jahre später verlegt Tanner seinen Betrieb in grössere Räumlichkeiten ins Städtchen Lenzburg, das während über 100 Jahren Domizil des 1919 in Seilerwarenfabrik AG Lenzburg, 1968 in Arova Lenzburg AG und 1984 in Arova-Mammut AG umfirmierten Unternehmens ist. 1897 übernimmt Tanners 22-jähriger Sohn Oscar das Unternehmen.
Im Jahr 1862 legt Kaspar Tanner mit der Gründung seiner handwerklichen Seilerei in Dintikon bei Lenzburg den Grundstein des Unternehmens. Damals werden Seile primär für die Landwirtschaft genutzt.





















